Forschungseinrichtungen

  • Australian Centre for Radiofrequency Bioeffects Research (ACRBR)
    Australisches Forschungszentrum, das Untersuchungen zu biologischen Effekten von Funkfrequenzfeldern koordiniert und durchführt.

  • Belgian BioElectroMagnetic Group
    Gruppe verschiedener Forschungsteams, die Studien zur biomedizinischen Effekten elektromagnetischer Felder durchführen.

  • Forschungszentrum Jülich. Programmgruppe Mensch, Umwelt, Technik (MUT)
    Die Programmgruppe MUT beschäftigt sich seit Anfang der 90er Jahre mit den wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Kontroversen um elektromagnetische Felder (EMF), vor allem im Hinblick auf den Mobilfunk.
    Die Programmgruppe koordiniert seit 2006 das integrative Projekt „Implications of Biomedicine for the Assessment of Human Health Risks“ (IMBA), in dem untersucht wird, wie neue Entwicklungen in der biomedizinischen Forschung (Genomics, Proteomics etc.) die Rahmenbedingungen des Managements von Gesundheitsrisiken verändern werden.

  • Foundation for Research on Information Technologies in Society (IT'IS)
    Forschungsstiftung an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ). Der Schwerpunkt an der IT'IS Stiftung ist es, die wissenschaftlichen Grundlagen für eine sichere und nutzbringende Anwendung von elektromagnetischer Energie in Gesundheits- und Informationstechnologien zu etablieren.

  • IIT Research Institute (IITRI)
    Die Arbeitsgruppe Biowissenschaften am IIT Forschungsinstitut (IITRI) in Chicago führt nichtklinische Forschungsprojekte für die US-Regierung und andere Auftraggeber durch. In einem Programm, das vom " National Institute of Environmental Health Sciences/National Toxicology Program (NIEHS/NTP)" gefördert wird, führt IITRI eine Studienreihe durch, in der das Toxizitäts- und Kanzerogenitätspotential der Langzeitexposition durch Hochfrequenzfelder des Mobilfunks ermittelt werden soll.

  • Institut für Mobil- und Satellitenfunktechnik (IMST)
    Forschungs- und Entwicklungshaus für Funksysteme, Hochfrequenztechnik, Antennen und Mikroelektronik.

  • King´s College London, Abteilung Mobilfunkforschung
    Die Forscher widmen sich insbesondere Fragen der Elektrosensibilität und den damit verbunden Symptomen. Derzeit wird Forschung zum Effekt von Mobilfunkfeldern auf den Hormonhaushalt sowie zum Polizeifunksystem durchgeführt.

  • Österreichisches Forschungszentrum Seibersdorf (ARC)
    Forschung und Entwicklung zum Schutz von Mensch und Umwelt bei der Anwendung von ionisierender und nichtionisierender Strahlung.