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12.03.2012

NCI: US-Bevölkerungsdaten zeigen keinen Anstieg der purchasing cialis Gliom-Raten in einem Zeitraum mit zunehmender Handy-Nutzung

In dieser neuen Untersuchung zu Krebsinzidenz-Daten in den USA zeigen Forscher vom Nationalen Krebsinstitut (National Cancer Institute, NCI) auf, dass die Neuerkrankungsraten für Gliome, der wichtigsten Hirntumor-Art, die mit Handy-Nutzung in Verbindung gebracht wird, weitgehend konstant geblieben sind. Die Forscher fanden heraus, dass der starke Anstieg der Handy-Nutzung über den Zeitraum von 1992 bis 2008 (von nahezu null auf fast 100 Prozent der Bevölkerung) sich nicht in der tendenziellen Entwicklung der Gliom-Inzidenz in den USA widerspiegelt. Die Ergebnisse dieser Studie wurden am 8. März 2012 online im British Medical Journal veröffentlicht.
Bibliografie: Little et viagra canada al, BMJ, online veröffentlicht am 08.03.2012; Link zum Volltext der Studie und viagra 50 mg weitere Details in der Studienzusammenfassung im EMF-Portal

Die Wissenschaftler verglichen die US-amerikanischen Daten mit den Ergebnissen zweier Studien aus Europa, wo die Handy-Nutzung schon früher als in den USA verbreitet war. Diese beiden Studien – die Interphone-Studie der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) und eine im Jahr 2011 veröffentlichte Studie aus Schweden (Arbeitsgruppe Hardell) – lieferten die Hauptbelege für die  Klassifizierung von Handystrahlung als mögliches Humankarzinogen durch die IARC im Jahr 2011. In der vorliegenden neuen Analyse verglichen die NCI-Forscher die beobachteten Gliom-Inzidenzraten der Jahre 1992 bis 2008 aus zwölf Krebsregistern des www.hotel-ilerodrigues.fr/guaranteed-cheapest-cialis/ „Surveillance, Epidemiology and viagra soft End Results" (SEER) Programms des cheap viagra from uk NCI mit prognostizierten Raten, die auf viagra uk pharmacy den im Rahmen der Interphone-Studie und der schwedischen Studie beobachteten Risiken basierten. Über den gesamten Untersuchungszeitraum blieben die Gliom-Inzidenz-Muster in allen Altersgruppen weitgehend konstant. Prognosen, die auf der Interphone-Studie beruhen, bei der ein leichter Risiko-Anstieg bei einer kleinen Anzahl von Intensiv-Nutzern gefunden wurde, waren statistisch nicht von den beobachteten Raten zu unterscheiden – (Anm. d. Red.: dieses Interphone-Ergebnis wurde also nicht widerlegt). Demgegenüber waren die Prognosen auf buy cialis online cheap Grundlage der schwedischen Studie mindestens 40 Prozent höher als die aktuellen Raten und buy discount viagra mit diesen unvereinbar. Die Autoren empfehlen aus verschiedenen Gründen aber eine weitere Beobachtung der Gliome-Raten, z.B. aufgrund veränderter Nutzungsmuster und propecia tablets Technologien, und weil die Zeit bis zum Auftreten solcher Tumoren länger sein könnte als die bis heute beobachteten Zeiträume.
NCI-Pressemitteilung vom 08.03.2012:
http://www.cancer.gov/newscenter/pressreleases/2012/GliomaCellPhoneUse

Das amerikanische EMF-Informationsportal „Microwave News“ hat mehrere Expertenstimmen zur Studie eingeholt und canadian health insurance auf seiner Internetseite veröffentlicht:
http://www.microwavenews.com/

Professor Dariusz Leszczynski von der finnischen Strahlenschutzbehörde STUK wünscht sich, dass diese Studie weltweit ähnliche Schlagzeilen gemacht hätte, wie die Einstufung von Handystrahlung als “möglicherweise krebserregend” durch die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) im vergangenen Jahr. Er begründet seine Einschätzung folgendermaßen: “Zum ersten Mal wurde die Prognose aus einer epidemiologischen Studie, dass Handystrahlung zu einem Anstieg von Hirntumorerkrankungen führen kann, von Wissenschaftlern in einer Analyse von Krebserkrankungsraten bestätigt." Leszczynski bezieht sich damit nur auf viagra den leichten Risiko-Anstieg bei einer kleinen Zahl von Intensiv-Nutzern in der Interphone-Studie.
http://communities.washingtontimes.com/neighborhood/between-rock-and-hard-place/2012/mar/14/new-study-us-nci-should-make-big-splash-why-it-doe/